Nähmaschinen Test 2016 – Bestenlisten & Vergleiche

1. W6 N 1615

W6 N 1615Die Nähmaschine W6 N 1615 bietet 15 Nähprogramme mit geradem und Zickzackstich, mit elastischem Blindstich, Stretch-Stich und Dessousstich. Knopflöcher können in verschiedenen Größen genäht werden und die Stichlängen sind verstellbar.

Vorteile:

  • lange Garantie
  • auch für Einsteiger geeignet
  • gutes Preis-Leistungsverhältnis
  • für alle alltäglichen Änderungsarbeiten geeignet
  • robust

Nachteile:

  • Registrierung auf Hersteller-Webseite für Erhalt der 10-Jahres-Garantie nötig

Testberichte:

  • „TestFazit“ verleiht der Nähmaschine W6 N 1615 eine Testnote von 1,4 und bezeichnet sie als robust und zuverlässig. Vor allem das gute Preis-Leistungsverhältnis wird hier betont.
  • Testsieger verleihen der Nähmaschine 4 von 5 möglichen Sternen und lobt das unschlagbare Preis-Leistungsverhältnis.
  • Hier gibt es den gesamten Test zur W6 N 1615

2. Singer Mercury 8280

Singer Mercury 8280Die Singer Mercury 8280 Freiarm-Nutzstich-Nähmaschine verfügt über 13 Programme mit 7 verschienenen Sticharten. Sie hat einen Fadenabschneider sowie eine bedienfreundliche Rückwärtsnähtaste.

Vorteile:

  • einfache Bedienung
  • für Nähanfänger geeignet
  • optimale Verarbeitung von Rundgeschlossenem möglich
  • Schnappfußautomatik für schnellen Nähfußwechsel
  • eingebaute Zubehörbox für schnell verfügbare Accessoires

Nachteile:

  • ohne Einfädelhilfe

Testberichte:

  • Die Stiftung Warentest hat die Nähmaschine Mercury 8280 von Singer mit einer Note von 2,4 als „gut“ bewertet. Es handelt sich um eine solide, verlässliche Maschine, bei der sowohl Länge als auch Breite der Stiche gewählt werden können.
  • Den gesamten Testbericht der Mercury von Singer anzeigen.

3. W6 N 1235/61

W6 N 1235-61Die W6 Freiarm-Nähmaschine N 1235/61 bietet 23 Nähprogramme, unter anderem mit Gerad- und Zickzackstich, mit elastischem Bindestich, mit Dessousstich, Stretchnaht und Overlockstich. Sie verfügt über einen eingebauten Nadeleinfädler sowie über variable Stichlängen- und Breitenverstellung.

Vorteile:

  • robust und mit langer Herstellergarantie
  • viele elastische Stiche
  • für Anfänger, aber auch für anspruchsvollere Näharbeiten geeignet
  • Blind-Stich
  • integriertes Licht für gute Ausleuchtung der Arbeitsfläche

Nachteile:

  • Beleuchtung kann nicht ausgeschaltet werden

Testberichte:

4. Singer 2250 Tradition

Singer 2250 TraditionDie Nähmaschine Singer 2250 Tradition verfügt über 19 Nähprogramme. Neben 6 verschiedenen Nutzstichen bietet sie 3 Dekostiche. Für einen schnellen Nähfußwechsel hat sie eine Schnappautomatik. Ihre Stichlänge beträgt maximal 4,2, die Stichbreite maximal 4,4 bis 4,5 Millimeter.

Vorteile:

  • auch für Anfänger geeignet
  • umfangreiches Zubehör
  • Abdeckhaube inbegriffen
  • ordentliche Nähergebnisse

Nachteile:

  • Schmalstichen eher für geübte Näher geeignet

Testberichte:

5. W6 N 1800

W6 N 1800Die Freiarm-Nähmaschine W6 N 1800 ist eine Einsteiger-Maschine, die über 15 Nähprogramme verfügt. Neben Gradstich, Zickzackstich und elastischem Bindestrich sind so beispielsweise auch Stretchprogramme inbegriffen. Sie hat eine 4-Schritt-Knopflochautomatik und einen Anschiebetisch mit Zubehörfach.

Vorteile:

  • einfache Bedienbarkeit
  • für Anfänger geeignet
  • günstiges Modell mit gutem Preis-Leistungsverhältnis
  • 10-Jahres-Garantie
  • Overlocknaht und normale Naht in einem Arbeitsgang möglich
  • viel Zubehör
  • Nählicht vorhanden

Nachteile:

  • kein Fadenabschneider

Testberichte:

1. Was ist eine Nähmaschine?

Früher wurde eine Nähmaschine nur mit manuellem Fußbetrieb in Bewegung gehalten, um Stoffe zusammenzunähen. Eine Nähmaschine verknotet die eingestochenen Fäden, um diese im Stoff zu verankern.

Heutzutage gibt es schon Hightech-Geräte, die über eine Vielzahl von Funktionen verfügen. Die unterschiedlichen Maschinen-Typen decken verschiedenste Einsatzgebiete ab und bieten zahlreiche Möglichkeiten.

Die unterschiedlichsten Sticharten und Nähmaschinen, lassen beim Nähen der eigenen Kreativität freien Lauf. Es gibt unterschiedliche Nähmaschinen Typen,  die auch verschiedene Bereiche abdecken.

Bereits viele Computer-Nähmaschinen vereinen verschiedene Möglichkeiten und decken somit bereits ein breites Spektrum ab.

Daher sollte vor dem Kauf sehr genau überlegt werden, welche Näharbeiten man genau machen möchte und wofür genau man eine Nähmaschine benötigt.

2. Welche Nähmaschinen gibt es?

Nutznaht-Nähmaschine:

Bei Einsteigermodellen gibt es leider meist nur eine geringe Programm-Auswahl. Teurere Geräte bieten hingegen oftmals eine größere Vielfalt an Programmen an.

Je nach Modell, kann man mit der Nutznaht-Nähmaschine durchaus auch Stepp-Arbeiten erledigen oder Reißverschlüsse einnähen. Auch den beliebten Overlock Stich ermöglichen bereits schon viele Nutzstich-Nähmaschinen.

In den meisten Fällen reicht eine gewöhnliche Nutzstich-Nähmaschine aus, wenn man keine größeren Anforderungen an die verschiedensten Funktionen hat.

Die gängigsten Sticharten sind hier aufgelistet. Viele Nutzstich Nähmaschinen können jedoch viel mehr.

  • Geradstich: Für Geradstich- und Stepparbeiten bis 4 mm
  • Zickzackstich: Für Versäuberungs- und Applizier Arbeiten
  • Elastikstich: Zum Aufsteppen von Gummibändern, zum Stopfen und Flicken
  • Blindstich: Für eine unsichtbare Saumbefestigung
  • Muschelkantenstich: Für dekorative Saumabschlüsse etc…

Vorteile:

  • große Auswahl an Nutznaht-Nähmaschinen
  • Für Stepp-Arbeiten, Reißverschlüsse, Knopfloch annähen, etc. geeignet
  • viele Modelle verfügen über eine Schnelleinfädelung

Nachteile:

  • Einige Nutznaht-Nähmaschinen bieten keine Knopflochautomatik an
  • oftmals keine Einfädelhilfe an der Maschine vorhanden

Overlock Nähmaschine:

Die Besonderheit an diesen Geräten ist, dass Sie den Rand verschiedener Stoffe hervorragend nähen können. Weiterhin versäumt die Maschine die Nähte, was zu sehr sauberen Kanten beiträgt.

Eine Overlock-Maschine bietet viele Vorteile. Sie ist aber kein vollständiger Ersatz für eine „normale“ Nutzstich-Nähmaschine.

Overlock-Modelle beschleunigen zahlreiche Arbeitsschritte und ermöglichen ein bequemes arbeiten. Diese Maschinen ersetzen keine normale Nähmaschine, sondern ergänzen sie perfekt.

Beim Overlockstich blockiert der Unterfaden den Oberfaden, so dass sich die Naht nicht wieder lösen kann. Viele Overlock-Maschinen punkten mit zahlreichen Nahtvariationen. Einige Beispiele sind:

  • 3-fädige Naht
  • 4-fädige Naht (inklusive Sicherheitsnaht)
  • Flatlocknaht
  • Safety-Naht
  • Rollsaum
  • Doppelkettenstich
  • 2-Faden-Überwendlingsstich etc…

Vorteile:

  • ideal für Arbeiten am Stoffrand bzw. Saum
  • unsaubere Nähte können verschönert werden
  • Stoffreste am Saum werden automatisch abgeschnitten und entfernt
  • Mit Übung können Ergebnisse erzielt werden, die von echter Profiarbeit nicht zu unterscheiden sind
  • Lange Haltbarkeit der Nähte

Nachteile:

  • Nicht alle Overlock Nähmaschinen sind für mehrere Stofflagen geeignet
  • Das Einfädeln der Unterfäden verlangt viel Geduld und Übung

Stickmaschinen:

Besonders neuere Generationen dieser Maschinen sind computergesteuert. Sie verhelfen zu äußerst professionellen Resultaten.

Oftmals können neue Muster vom Internet direkt auf die Maschine geuploadet werden. Somit sind die Möglichkeiten beinahe unbegrenzt.

Für Einsteiger gibt es schon attraktive Modelle, die sehr viele kreative Möglichkeiten eröffnen. Für die intensive Nutzung einer solchen Stickmaschine, sollte man zumindest ein Mittelklasse-Modell wählen.

Vorteile:

  • für verschiedene Stickbereiche erhältlich
  • große Funktionsvielfalt
  • meistens bereits viel Zubehör im Lieferumfang
  • einzigartige Effekte erzeugen
  • Viele Stickprogramme, darunter Schriftarten
  • Viele Stickmuster
  • Je nach Maschine können die Stickmuster erweitert werden

Nachteile:

  • Anschaffungspreis ist leider sehr teuer

Coverlock Maschine:

Coverlock und Overlock Nähmaschinen sind zwei grundverschiedene Maschinentypen. Diese werden auch als kombinierte Maschinen angeboten.

Eine Coverlock schneidet im Gegensatz den Stoff zur Overlock Maschine nicht beim Nähen gleichzeitig ab. Dennoch ähnelt sich das Stichbild, da auch hier die Fäden verkettelt werden.

Der explizite Unterschied zur Overlock besteht darin, dass eine Overlock Maschine an der Stoffkante arbeitet. Die Coverlock hingegen näht in der Stoffmitte und besitzt daher kein Messer.

Auch solche Maschinen bieten je nach Gerät zahlreiche Stiche an, die für Hobbynäher unumgänglich sind wie z.B:

  • Die 3-fach Covernaht
  • Die 2-fach Covernaht
  • Die 2-fach Covernaht (schmal)
  • 5-Faden Sicherheitsnaht
  • 3-Faden-Overlock
  • Doppelkettenstichnaht
  • 2-Faden-Flatlock etc.

Vorteile:

  • Zeitersparnis
  • Lange Haltbarkeit ihrer Nähte – auch bei elastischen Stoffen.
  • Hohe Qualität
  • Dekorative Nähte

Nachteile:

  • Bei einigen Maschinen ist der Freiraum zwischen Nadeln und Gehäuse etwas eng

Patchwork/Quilt Maschine:

Quilten nennt man das Zusammenfügen von drei Lagen (Top – Vlies – Rückseite) und verarbeitet es zu einer Einheit. Beim Patchwork werden Flicken aus verschiedenen Stoffen zu einer größeren Fläche  zusammengenäht.

Der Unterschied zwischen Patchwork und Quilten ist vereinfacht gesagt:

  • Patchwork ist das zusammennähen von Flicken zu einem Muster
  • Quilten ist auf die fertige Patchwork Arbeit Formen aufzusticken um den Gesamtbild einen dreidimensionalen Touch zu geben.

Vorteile:

  • ideal für Stepp-Arbeiten
  • verschiedenste Materialien können verarbeitet werden
  • große Auswahl

Nachteile:

  • Hoher Anschaffungspreis
  • Manchmal nur geringe Programmauswahl

3. Kaufkriterien für Nähmaschinen:

Auf die Betriebslautstärke der Nähmaschine sollte beim Kauf geachtet werden. Genauso wie die Stichqualität. Speziell das Einfädelsystem sollte bedienfreundlich sein.

Die zukünftige Maschine soll mit Qualität überzeugen können. Das Qualität seinen Preis hat, muss auch jedem bewusst sein. Günstige Einsteigermodelle sind aber überall zu finden.

Achten Sie beim Kauf der Nähmaschine darauf, dass das Gerät ein angenehmes Betriebsgeräusch aufweist. Es kann mit der Zeit unangenehm werden, wenn die Nähmaschine während des ganzen Nähvorgangs laut dahin rattert.

Zwar ist die Kraft einer Nähmaschine ein nicht außer Acht zu lassendes Qualitätsmerkmal, trotzdem ist nicht allein die Watt-Anzahl entscheidend. Die Übersetzung und die Art des Motors (Gleichstrom/Wechselstrom) sind von großer Relevanz.

Eine gute Beleuchtung ist bei Näharbeiten von großem Vorteil. Auch die Garantiezeit spielt eine beachtliche Rolle. Oftmals gibt es lange Garantiezeiten auf die Nähmaschine.

Nutzstichmaschinen:

Grundsätzlich kann man jedem Nähmaschinen Einsteiger den Kauf einer Nutzstich Nähmaschine empfehlen. Für Anfänger ist dies notwendig, um das maschinelle Nähen grundlegend zu erlernen.

Somit kann man schon viele haushaltstypische Arbeiten ausführen. Es gibt auch Semi– Industriemodelle, die für fortgeschrittene Nähprofis angeboten werden. Auch Hobbyschneider können wunderbare Arbeiten mit Nutzstich Maschinen vollbringen.

Overlock/Coverlockmaschinen:

Fortgeschrittene Maschinennutzer können den Erwerb einer Overlock oder Coverlock Nähmaschine in Erwägung ziehen, wenn man gerne saubere Kanten haben möchte.

Eine Overlock Maschine ist allerdings nur als Ergänzung zu sehen. Einige Funktionen einer Nutzstich Nähmaschine werden nicht angeboten.

Stickmaschinen:

Eine Stickmaschine ist für jene kreativen Köpfe, die das Nähgut mit individuellen Mustern oder Schriftarten versehen möchten. Das Ergebnis wird auf jeden Fall beeindruckend werden.

Der Funktionsumfang bei Mittelklasse Modellen ist einfach vorteilhafter. Auf keinen Fall sollte man sich aber von leeren Versprechungen blenden lassen.

Die beste Stickleistung, tolle Softwarepakte oder hervorragend gute Näheigenschaften gibt es nun mal nicht zum Minimalbudget. Denn bei diesen Angeboten ist die Freude leider oft nur von sehr kurzer Dauer.

Patchwork/Quilt Maschinen:

Patchwork oder Quilt Maschinen benötigen eine gewisse Erfahrung in dem Gebiet. Aber kein Meister ist noch vom Himmel gefallen und jeder war einmal irgendwann ein „Neuling“.

Für den Begin sollte der Fokus auf das Nähen selbst gerichtet sein. Man sollte sich nicht durch eine komplizierte Bedienung ablenken und blenden lassen.

Sobald man seine Fähigkeiten ein wenig ausgebaut hat, steigen die Ansprüche an das Arbeitsgerät und die Funktionen von selbst.

Trotz diverser und zahlreicher Nähmaschinen Tests, sollte man in einem Fachgeschäft Probe nähen, um sich sein eigenes Testurteil zu bilden.

Egal für welche Nähmaschine Sie sich am Ende auch entscheiden mögen. Ausschlaggebend für gute Ergebnisse ist ein Modell, welches auch zu Ihren individuellen Ansprüchen passt.

4. Vorteile und Nachteile von Nähmaschinen

Vorteile:

  • Für verschiedenste Näharbeiten geeignet
  • Enorme Zeitersparnis im Vergleich zum händischen Nähen
  • Oftmals ist ein Nähkoffer im Lieferumfang enthalten – kann daher praktisch verstaut werden
  • Bietet viele Möglichkeiten an, um der eigenen Kreativität freien Lauf zu lassen
  • Kann die Kosten und den Weg zu einer Schneiderei ersparen
  • Wird bereits mit zahlreichen Funktionen angeboten
  • Je nach Modell gibt es umfangreiches Zubehör

Nachteile:

  • Anschaffungskosten
  • Bei Betrieb Stromkosten
  • Eventueller Nachkauf von Zubehör
  • Aufwendige Reinigung
  • Kosten einer Wartung

5. Bekannte Hersteller und dessen Geschichte

Brother

1908 erfolgte die Gründung des Unternehmens „Yasui Sewing Machine Co.“ durch Kanekichi Yasui. Die Bekannteste Nähmaschine der Marke Brother ist die  Innov-is Stickmaschinen Reihe.

Singer

Isaac Merritt Singer gründete 1851 die Singer Company. Die Antiken Modelle sind heute noch sehr begehrt. Die moderneren Modelle heißen: Singer Quantum, Singer Talent, Singer Tradition, etc…

Pfaff

Georg Michael Pfaff verkaufte 1862 er seine erste Nähmaschine. Seitdem bewähren sich diese qualitativen Modelle am Markt, wie z.B. die Quilt Expression von diesem Markenhersteller.

Bernina

Die Geschichte der BERNINA führt auf Karl Friedrich Gegauf zurück, der die erste Hohlsaum Nähmaschine erfand. Seit 1893 produziert das Schweizer Unternehmen qualitativ hochwertige Nähmaschinen.

Diverse Näh- und Stickmaschinen sowie Over Locker sind unter Bernina Bernette oder Bernina 330 bekannt.

Janome

1921 gründete Mr. Yosaku Ose die PINE Sewing Machines Fabrik. In diesem Jahr präsentiert das japanische Unternehmen die weltweit erste Haushaltsnähmaschine mit WLAN Verbindung zu Tablets und Computern.

Janome Horzizon ist eine der besten Maschinen unter zahlreichen von diesem Markenhersteller

6. Kaufratgeber (Checkliste)

  • Für welchen Zweck benötigen Sie eine Nähmaschine
  • Die Stromkosten bedenken
  • Auf eine ausreichende Beleuchtung in der Nähmaschine achten
  • die Qualitätsansprüche an die Maschine selbst
  • Die Betriebslautstärke
  • Die Übersetzung und die Art des Motors einer Nähmaschine
  • Garantiezeiten
  • Auf das im Lieferumfang enthaltene Zubehör ein Auge werfen, um Folgekosten zu vermeiden
  • Auf die Näheigenschaften der Maschine achten. (Am besten in einem Geschäft vor Ort selbst austesten)

7. Die häufigsten Fragen und Antworten zu Nähmaschinen

Wie oft pro Woche möchten Sie den Entsafter nutzen?

Wenn Sie nur selten entsaften möchten muss es nicht gleich der beste Entsafter sein. Bei höherem Bedarf sollte auf ein höherwertigeres Gerät gewechselt werden.

Muss man eine Nähmaschine reinigen?

Pflege und Wartung von Nähmaschinen ist ein absolutes Muss. Damit Ihnen Ihre Nähmaschine lange Freude bereiten kann, ist es unumgänglich, diese auch sachgemäß zu pflegen und Warten zu lassen.

In jedem Fall muss der Greifarm ab und zu mit Nähmaschinenöl eingeölt werden. Auch der Transporteur sollte gelegentlich von Staub und Fusseln befreit werden.

Dazu gibt es im Lieferumfang meist einen kleinen Pinsel dazu.

Was bedeutet es, wenn Schlingen beim Nähen auftauchen?

Die Fadenspannung ist nicht ideal. Anpassungen an der Fadenspannung vornehmen. Dies kann man meist bei jeder Maschine an Hand der Betriebsanleitung genau nachlesen.

Warum stoppt nach kurzer Zeit beim Nähen plötzlich der Unterfaden?

Entweder ist die Spule vielleicht falsch eingesteckt oder der Faden falsch eingefädelt. Es kann aber auch an der Spannung des Fadens liegen. Am besten Betriebsanleitung durchlesen.

Kann jede Nähmaschine Leder und Jeansstoff nähen?

Qualitativ hochwertige Nähmaschinen sollten Jeans und Leder (bis zu einer gewissen Stärke) mit der richtigen Nadel problemlos verarbeiten können. Semi-Industriemaschinen bewältigen dieses übliche Problem relativ einfach.

Darf man jedes Nähgarn auf jeder Nähmaschine verwenden?

Billigfäden laufen oftmals nicht so gut und schaden erheblich der Maschine. Nicht jede Nähmaschine kann jedes Garn verarbeiten.

Für jede Stoff Art gibt es jeweils ein anderes Nähgarn. Am besten im Fachgeschäft beraten lassen. Finger weg von Billigangeboten aus dem Internet